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» 6 Rückfahrt Transfagaras

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Die Herbergsmutti hatte nochmal lecker  Frühstück gemacht und wir erklären ihr schweren Herzens das wir abfahren. Nach stundenlangem Luftpumpen  (es wird immer weniger Luft im Reifen) geben wir noch rechtzeitig auf um mit Restluft  zur Tanke nach Curtea de Arges zu fahren. So müssen wir auch noch mal bei der Leberkäseschiefschneiderin vorbei aber es geht.  In Curtea gibt es nur Arges: Bezahlluft und zu Strafe ungefragt entnommens Altöl aus der Bilsch dieser  Abzocker Werkstatt für meine  Kette.
Auf dem tollen Paß Transfagaras haben wir heute gutes Wetter, deshalb dauert die Überfahrt auch viel  länger als neulich.  Als wir endlich im Flachland bei 650m ankommen und an einer Flußaue rasten penne ich  erstmal ein während er sich mit den Hippen plagt. Ein Gewitter zeigt uns  klar an, wir sind wieder im Schäßburger Land, auch Siebenbürgen genannt und  klitschnaß kommen wir bei Fächi an. Vor dem  optisch- akustischen Rahmen aus nicht zu fernem Donner und Helligkeit weit jenseits der Verwacklungsgrenze werden wir mit den Worten: "...habt wieder das schlechte Wetter mitgebracht!" Kein Kommentar.
Bei strömendem Regen strapsen wir die Karren auf  und packen alles ein und setzen uns schliesslich klitschnassaber glücklich in die Staatskarosse.  Irgendwo  an der  Strasse schlafen wir mit zurückgeklappten Sitzen ein.

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